TSV 1888 Falkenau
| TSV 1888 Falkenau | |
|---|---|
| Bild / Logo | |
| Art | Sportverein |
| Ort | Falkenau |
| Gründung | 1888 |
| Auflösung | |
| Status | bestehend |
| Vereinszweck | Sport |
| Veranstaltungsorte | Sportplatz, Turnhalle |
| Zugehörige Seiten | Vereine in Falkenau |
hier wissen die Chroniken von Seifert und die Beiträge zur Geschichte von Falkenau 2002 viel zu berichten.
Turn-und Sportverein TSV 1888 Falkenau
Geschichte
(tabellarisch in Jahren) entnommen dem Festprogramm 1993
| 1888 | Gründung |
| 1908 | Gründung des Radfahrervereins |
| 1914 | Niedergang des Sportvereins durch den 1. Weltkrieg |
| 1922 | Gründung einer Handballabteilung |
| 1923 | Gründung einer Fußballabteilung |
| 1939 | erneuter Niedergang durch den 2. Weltkrieg |
| 1947 | Neubildung des Sportvereins, Gründung einer Frauensportgruppe |
| 1949 | die Handballabteilung wird wieder ins Leben gerufen, sie ist bis 1968 eine der stärksten Abteilungen |
| 1950 | Neubildung der Fußballabteilung, sie entwickelt sich zur stärksten Abteilung im Sportverein |
| 1951 | Neuer Name BSG "Fortschritt" Falkenau, die Schirmherrschaft hat die Baumwolle |
| 1951 | Gründung einer Wintersportabteilung, Aufbau einer Sprungschanze, Auflösung 1961, die Schanze war eingebrochen[1] |
| 1952 | Neubildung einer Tischtennisabteilung |
| 1976 | Einweihung der Turnhalle am Sportplatz |
| 1980 | Gründung einer neuen Wintersportabeilung im Abfahrtslauf, Auflösung 1989 |
| 1983 | Gründung einer zweiten Damensportgruppe |
| 1984 | Versuch zur Gründung einer Abt. Schwimmen, Versuch wurde 1988 abgebrochen, da kein Hallenbad zu erreichen war |
| 1992 | Einweihung der neugebauten Kegelbahn, eine Initiative der Sportler Falkenaus |
Nach der politischen Wende und dem Konkurs der Baumwollspinnerei wurde aus der Betriebssportgemeinschaft "Fortschritt Falkenau" der Turn- und Sportverein 1888 Falkenau.TSV 1888 e. V.
Er ist mit seinen rund 300 Mitgliedern der zahlenmäßig stärkste Verein im Ort.
Die Mitglieder des TSV sind in den nachstehend aufgeführten Abteilungen organisiert:
- Fußball
- Tischtennis
- Frauensport
Vereinsvorsitzende
| 1888 - 1899 | Wilhelm Lehmann |
| 1899 - 1903 | August Thran |
| 1903 - 1909 | Heinrich Drechsler |
| 1909 - 1914 | Max Hösel |
| 1914 - 1922 | kein Sport, 1. Weltkrieg |
| 1922 - 1924 | Richard Berthold |
| 1924 - 1929 | Arthur Weiß |
| 1929 - 1933 | Dr. Max Ullmann |
| 1935 - 1939 | Edmund Lehmann |
| 1939 - 1947 | kein Sport, 2. Weltkrieg |
| 1947 - 1951 | Hugo Kreher |
| 1951 - 1975 | Albert Rockstroh |
| 1975 - 1978 | Werner Schafferhans |
| 1978 - 1980 | Steffen Ringel |
| 1980 - 1997 | Günther Fischer |
| seit 1997 | Frank Kazich |
Abteilung Fußball
Über die Gründung und den Werdegang bis zum 2. Weltkrieg berichtet das Kapitel Sportgeschichte. Hier soll nur noch einmal der Name Albert Rockstroh genannt sein, der mit 16 Fußballbegeisterten einst begann.
Wie ging es nun nach dem 2. Weltkrieg im Falkenauer Fußball weiter?
1946 fand sich eine kleine Anzahl Sportler zusammen um diese Sportart neu zu beleben, leider erstmal nur für kurze Zeit. Vom Rat des Kreises Flöha und der Roten Armee gab es Festlegungen, dass Falkenau und Flöha gemeinsam auf sportlichem Gebiet arbeiten sollten.
Da in Falkenau aber sehr großes Interesse bestand im eigenen Ort Fußball zu spielen, wurde im Jahr 1949 mit Unterstützung der Baumwolle erneut begonnen, selbständig zu arbeiten. Es wurde eine 1. Männermannschaft aufgebaut, die sich im Januar 1950 dann erstmals dem Publikum präsentierte. Große Verdienste erwarb sich hier der Sportfreund E. Steinbach. Bereits 1952 wurde der Kreismeistertitel errungen. Von nun an hatten Falkenaus Kicker auf Kreisebene immer ein Wörtchen mitzureden. Das war nicht zuletzt auch das Ergebnis einer intensiven Nachwuchsarbeit. Genügend Interessenten für diese Sportart gab und gibt es in Falkenau immer. Den vielen ehrenamtlichen Übungsleitern ist es zu danken, daß sich der Fußballsport im Ort so gut entwickelt hat. Ohne sie wäre es sicher nicht möglich gewesen sich besonders auf Kreisebene so gut zu etablieren.
1993 verfügte Falkenau über sieben Fußballmannschaften. Davon nahmen fünf am Wettkampf auf Kreisebene (Kreis Freiberg) teil. Nur die "Alten Herren" und die Freizeitmannschaft tragen ihre Spiele ohne Punktewertung aus. In jenem Jahr sind allein 130 Sportler in der Abteilung Fußball organisiert
Zum Festakt anlässlich des 70. Jubiläums ehrte der damalige Vorsitzende des TSV 1888 , Günther Fischer, verdienstvolle ehemalige und noch tätige Funktionäre. Ehrenmitglieder des TSV werden die verdienstvollen Sportkameraden Werner Forchheim, Wilhelm Otto und Max Neubert.
Mannschaften im Jahr 2000
- F -Jugend Kreisklasse
- E - Jugend Kreisklasse
- D - Jugend Kreisklasse
- C - Jugend Kreisklasse
- B - Jugend Kreisklasse
- A - Jugend Kreisklasse
- 1. Männermannschaft Kreisliga
- Freizeit Hobbyfußballer
- Alten Herren Hobbyfußballer
und nicht zu vergessen !!!
- eine Damenmannschaft (besteht seit 1998)
Sektion Tischtennis
Am 10. April 1952 wurde die Gründung einer Sektion Tischtennis beschlossen. Die Initiatoren dazu waren Günter Neumann und Werner Wächtler. Der erste Trainingsabend fand am 19. August 1952 im Turnsaal der Baumwollspinnerei statt. Günter Neumann war auch der 1. Sektionsleiter. 1954 übernahm Erich Hunger diese verantwortungsvolle Aufgabe. Bereits nach 4 Jahren erkämpfte sich die 1. Mannschaft den Kreismeistertitel und stieg in die Kreisliga Flöha/ Freiberg/ Hainichen auf. Nach weiteren 4 Jahren gelang der Aufstieg in die Bezirksklasse. Die erfolgreichsten Spieler zu dieser Zeit waren Werner Wächtler, Günter Hausding, Hans Schlegel, Erich Hunger, Walter Wolf und Gerhard Hofmann. Der unvergessene Sportfreund Werner Wächtler führte in dieser Zeit die Sektion und war gemeinsam mit dem damaligen BSG-Leiter, Albert Rockstroh, sehr um die Nachwuchsarbeit bemüht. 1966 begann Roland Stapf interessierten Kindern das Tischtennisspiel beizubringen. Der Sportfreund Karl-Heinz-Wichert übernahm 1969 diese Aufgabe und setzte die Nachwuchsarbeit kontinuierlich und zielstrebig fort. Das Ergebnis dieser guten Arbeit war zum Beispiel die Teilnahme je einer Mädchen und Jungenmannschaft bei den DDR Vorrunden für den Pokal der Schülermannschaften. Zwei Sportlerinnen ereichten damals sogar die Qualifikationswettkämpfe für die Sonderklasse im Altersbereich Schüler A und B. 1973 startete eine Mädchenmannschaft in der Damen Bezirksklasse, sie errangen im zweiten Jahr den Meistertitel und damit den Aufstieg in die Bezirksliga. Die 80 iger Jahre verliefen besonders für die 1. Männermannschaft sehr wechselvoll. Nach vielen Jahren in der Bezirksklasse musste der Abstieg hingenommen werden. Es folgten nun Jahre des Auf- und Abstiegs zwischen Kreis- und Bezirksklasse.
1981 verstarb plötzlich und unerwartet der Mitbegründer und langjährige Leiter der Sektion, Sportfreund Werner Wächtler. Sein Tod, sowie das Ausscheiden von einigen Stammspielern riss große Lücken in das Vereinsleben. Erst im Jahr 1987 konnte sich die 1. Männermannschaft wieder dauerhaft in der Bezirksklasse etablieren. 1990 wurde der Sächsische Tischtennisverband gegründet und der Wettkampfbetrieb dem der alten Bundesländer angepasst. Es kam zur Auflösung der Bezirksklasse. Die 1. Männermannschaft spielte nun in der Kreisliga Flöha/Zschopau/Stollberg. Seit 1987 wird der Nachswuchsarbeit, unter Leitung von Sportfreund Roland Stapf, wieder sehr großes Augenmerk geschenkt. 1992, nach 40 Jahren Tischtennis, zählte die Sektion an Mitgliedern:
- 13 Erwachsene
- 30 Kinder und Jugendliche
1997 feierte die Sektion Tischtennis sein 45 - jähriges Bestehen und gleichzeitig seine bis dahin erfolgreichste Saison.
\\Die 1. Männermannschaft erkämpfte Platz 2 der Tabelle in der Bezirsliga.\\ \\Die 2. Falkenauer Vertretung sicherte sich den Aufstieg in die 2. Kreisliga.\\ \\Die 3. Mannschaft (Durchschnittsalter 17 Jahre) erkämpfte in der 2. Kreisklasse Platz 2.\\ \\Die Mädchenmannschaft errang den Vize-Sachsenmeistertitel.\\
Die Falkenauer Damen schafften, gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen von Saxonia Freiberg, den Aufstieg in die Landesliga. Die Popularität des Tischtennissportes hat in den letzten 10 Jahren immer mehr zugenommen, was sich in der Entwicklung der Mitgliedszahlen niederschlägt. Sie ist seit 1990 fast um das dreifache gestiegen. Die Abteilung Tischtennis ist heute die erfolgreichste Abteilung innerhalb des TSV 1888.
Frauensport in Falkenau
Schon seit der Jahrhundertwende erfreut sich der Frauensport in Falkenau großer Beliebtheit. Laut Ortschronik von Hermann Seifert bestand seit 1904 bereits eine starke Turnerinnenabteilung, der sich 1927 eine Frauenabteilung angliederte. Durch den 2. Weltkrieg kam auch der Frauensport in Falkenau zum völligen Erliegen.
1947 brachten drei begeisterte Mitstreiter des ehemaligen Turnvereins den Mut und die Kraft zur Neuorganisierung des Frauensportes auf. Es waren der unvergessene Edmund Lehmann, Gerhard Köhler und Hans Haupt, denen die Gründung der 1. Sportgruppe (Turnerfrauen) zu verdanken ist. Über Jahrzehnte war Edmund Lehmann der Übungsleiter der Sportlerinnen. Nun hat ebenfalls schon wieder viele Jahre Karola Koch das Zepter in der Hand.
Heute nennen sich die Damen schlicht und einfach "OLD LADYS" und die meisten Falkenauer Einwohner werden wissen, daß diese Bezeichnung für die etwas ältere Sportlerinnengarde des Ortes treffend ist.
1997 feierten die Sportfreundinnen, (über 40 an der Zahl) im Alter von 34 bis 72 Jahren, ihr 50 igstes Jubiläum. Fast ganz Falkenau kam zum großen Fest in die Turnhalle.
Die Übungsstunden der OLD LADYS finden schon seit Jahrzehnten immer Montags statt. Neben den Turnstunden betätigen sich die Frauen auch auf anderen sportlichen Gebieten aktiv. So geht man im Sommer wandern oder schwimmen, es werden Radtouren unternommen und einmal monatlich sucht man die Kegelbahn auf. Von den Gründungsmitgliedern, die 1947 die Sportgruppe mit zum Leben erweckten, sind immer noch aktiv und das seit über 50 ig Jahren, Hanni Schröder, Lisa Otto, Hella Morgenstern, Regina Forchheim.
Die Sportfreundinnen erinnern sich gern an Wettkämpfe, die man vor Jahren bei Kreisvergleichen mit Augustusburger, Oederaner und Breitenauer Frauen ausgefochten hat. Bis in die 70 iger Jahre war es Tradition, einmal jährlich mit den Breitenauer Turnerinnen eine gemeinsame Übungsstunde durchzuführen. Seit über 10 Jahren werden Sportfreundschaften mit Turnerinnen aus Eppendorf gepflegt, einmal jährlich wird auch hier gemeinsam geturnt.
2. Frauensportgruppe
Im September 1983 wurde eine 2. Frauensportgruppe ins Leben gerufen. Den Anstoss dafür gaben einige Ehefrauen von Falkenauer Fussballern, die auch gemeinsam etwas Sport treiben wollten. Waren es anfänglich gerade einmal 12 junge Frauen, so zählte man 1984 bereits 26 Sportlerinnen. Mittlerweile sind 43 Frauen im Alter von 25 bis 51 Jahren organisiert, die mehr oder weniger eifrig, Dienstags 20 Uhr, etwas für die Gesundheit und für den Körper tun. Die Übungsstunden, die von der Sportfreundin Karla Naumann geleitet werden, umfassen u.a. Gymnastik, Aerobic, Geräteturnen und verschiedene Ballspiele. Volleyball und Völkerball erfreuen sich dabei besonderer Beliebtheit. Im Sommer wird geradelt und auch ab und zu gewandert , oder man trifft sich zum Schwimmen im schönen Falkenauer Bad. Einmal im Monat geht man kegeln oder schiebt beim Bowling eine ruhige Kugel. So wird jedem Mitglied die Möglichkeit geboten, sich dem Alter und der körperlichen Verfassung entsprechend sportlich zu betätigen. Auch diese Frauensportgruppe ist ein lustiges Völkchen und steht ihrer großen Schwester, den "OLD LADYS", in nichts nach. Die selbstverfasste Vereinshymne ist ein "MUSS" bei Feiern und Ausfahrten. Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe sind oberstes Gebot und bestimmen das Vereinsleben.
Falkenauer Sportidole
Edmund Lehmann
Man kann ihn auch als Falkenauer "Turnvater Jahn" bezeichnen. Es wird kaum einen Sportler im Verein geben, dem der Name Edmund Lehmann nichts sagt. Der Sport war sein Leben, darin ging er völlig auf. Er bestimmte über viele Jahrzehnte die Geschicke des Falkenauer Sportvereins maßgeblich mit. 1885 geboren, arbeitete Edmund Lehmann bis zum Rentenalter als Spinnmeister in der Baumwollspinnerei. Danach war er noch einige Jahre als Werkschutz tätig. Seine große Liebe galt dem Turnen. Seit 1935 war er Vereinsführer im Turnverein und Frauenturnwart. 1947 war er Mitbegründer der Frauensportgruppe ( jetzt "Old Ladys"). Seine ganze Freizeit widmete er dem Sport. So fungierte er über Jahrzehnte als Übungsleiter, nicht nur im Frauensport, sondern auch im Kindersport. Noch als 90 ig jähriger turnte er bei Übungsstunden vor.
Sein Motto war immer: "FRISCH, FROMM, FRÖHLICH, FREI!"
So halten es nun auch seine Mädels, die "ihren Edmund" nie vergessen werden. Auch für den Fussball hatte er viel übrig. Lange Zeit sorgte er als Sportplatzwart dafür, das alle Spiele ordentlich ausgetragen werden konnten.
Am 13. Juni 1998 erhält der Sportkomplex, in Würdigung der Leistungen Edmund Lehmanns für den Falkenauer Sport, seinen Namen.
"Sportstätte Edmund Lehmann"
Günther Fischer
Der ehemalige, langjährige Vereinsvorsitzende ist eine weitere herausragende Persönlichkeit, dem der TSV sehr viel zu verdanken hat. Seit fünf Jahrzehnten widmet er seine ganze Kraft der Entwicklung des Falkenauer Sports. 1997 tritt er aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt als Vorsitzender zurück. Seit 1950 Mitglied im Verein, war er von 1957 - 1976 Leiter der Sektion Fussball. Danach für ein Jahr Vorsitzender der BSG und im Anschluß daran drei Jahre technischer Leiter des Vereins. Von 1980 an bis 1997 fungierte Günther Fischer wiederum als Leiter der Betriebssportgemeinschaft Fortschritt und nach der Wende als Vorsitzender des TSV 1888 Falkenau. Außerdem war er fünf Jahre Übungsleiter im Nachwuchsbereich, sieben Jahre Mannschaftsleiter der 1. Männermannschaft, fünfzehn Jahre aktiver Schiedsrichter und zwölf Jahre Hauptkassierer der Sparte Fussball. Von 1962 bis 1976 amtierte er zusätzlich auch noch als Vorsitzender der Auszeichnungskommission im Kreisfachausschuss Flöha. Große Verdienste erwarb sich der langjährige Sportfunktionär beim Bau der 1976 eingeweihten Turnhalle. Über neun Jahre dauerte der Kampf, ehe 1974 mit dem Bau begonnen wurde. 1989 legte Günther Fischer bei der Grundsteinlegung zum Bau der Kegelbahn auch wieder selbst mit Hand an. Bei allen Jubiläumsveranstaltungen der BSG in den 80 igern sowie 1993 agierte er immer als Hauptorganisator. Günther Fischers Oganisationstalent und Geschick hat jedes Fest zum Erfolg werden lassen. Zur Festveranstaltung zum 110. Geburtstag des TSV 1888 wurde Günther Fischer für seine großen Verdienste mit der Goldenen Ehrennadel des Sportbundes geehrt. Diese Auszeichnung nahm, unter großem Beifall der Falkenauer Sportler, der Vizepräsident des Kreissportbundes Volker Dietzmann vor.
11. Sportgeschichte des Dorfes Falkenau 53
Quellen und Hinweise
- DokuWiki-Quelle: `data/pages/tsv.txt`
- Der Text wurde automatisch aus DokuWiki-Syntax in einen MediaWiki-Entwurf uebertragen und sollte vor der Veroeffentlichung redaktionell geprueft werden.
- ↑ lt. Augenzeugenbericht soll sich diese Schanze oberhalb des Bahnübergangs an der Schwarzen Brücke befunden haben