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Phosphatfabrik

Aus Falkenau Wiki
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Die Superphosphat- und Knochenfabrik befand sich an der Plauer Straße mini

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Geschichte

Die Superphosphat- und Knochenmehl Fabrik der Gebrüder Schreyer wurde 1876 gegründet. Es wurden Superphosphate und Knochenmehle produziert u.a. Fisch-Guano, Chile-Salpeter, schwefelsaurer Amoniak, Ammoniak, Kalisalze, Thomasphosphatmehl und Schwefelsäure.

Seit 1891 besaß die Fabrik einen Zweiggleisanschluss an der Eisenbahnstrecke Chemnitz-Dresden bei Streckenkilometer 64,7. Das Gebäude links der Bahngleis ist die ehemalige Scheyervilla und im Hintergrund die Schreyersche Waldvilla.

Nach der Betriebsstilllegung 1920 übernahm der Kaufmann Paul Hildebrandt, durch Heirat, diese Fabrikanlage. Er richtete eine Flansch- und Rohrzubehörhandlung ein und ließ auch einen Flachbau errichten, welcher Wohnhaus der Familie Hildebrandt war. Den anderen Firmenteil nutzte Franz Eichhorn auf der Plauer Str. 22 für seine Drahtweberei.

Nach dem Kriege erfolgte die Demontage der Dampfmaschine, diese ist heute bei der Familie Ehnert in Leubsdorf nur noch für musealische Zwecke in Betrieb.[1] Im Jahre 2012. wurde das Kontorgebäude der Drahtweberei abgerissen. Paul Hildebrandts Fabrikanlage ist seit der letzten Nutzung 1996, durch die Firma Edki Hausgerätetechnik, leergezogen und heute dem Zerfall überlassen.

Quellen und Hinweise

  • DokuWiki-Quelle: `data/pages/phosphatfabrik.txt`
  • Der Text wurde automatisch aus DokuWiki-Syntax in einen MediaWiki-Entwurf uebertragen und sollte vor der Veroeffentlichung redaktionell geprueft werden.
  1. das muss mal nachgeprüft werden