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	<id>https://wiki.falkenau.info/w/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maschinenziegelei</id>
	<title>Maschinenziegelei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-16T11:34:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Falkenau Wiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.falkenau.info/w/index.php?title=Maschinenziegelei&amp;diff=272&amp;oldid=prev</id>
		<title>Dominic: init</title>
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		<updated>2026-06-03T16:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;init&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziegelei Falkenau – ab 1972 VEB Betonwerk Falkenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziegelherstellung hat in Falkenau Tradition. Bis 1850 wurde in einer Scheune am Eingang zum Schieferbachtal   auf dem Ranftschen Gut und am Lehngut die Handstrichziegelherstellung betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;muss noch genauer erforst werden, vgl. Chhronik Seifert S. 123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeittafel:&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Gemeinde- und Heimatblatt, Verfasser D. Wildner&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1889 || Gutsbesitzer Bernhard Müller eröffnet am 1. Januar auf seiner 	Gutsflur( [[Ernst-Thälmann-Straße 70]]) einen Ziegeleibetrieb.  Im gleichen Jahr wird der Ringofen errichtet, der in den 30 iger Jahren auf 18 Kammern mit einem Fassungsvermögen von 180.000 Ziegelrohlingen ausgebaut wird. Die Rohlinge (Formlinge) werden bei ca. 1000 ° C gebrannt. Zum Betreiben der Maschinen wird eine  Lokomobile (nicht ortsfeste Dampfmaschine) aufgestellt.	Das Ziegelwerk erhält im Gründungsjahr einen Gleisanschluss (Zweiggleis mit Weiche) an die Eisenbahnlinie Flöha - Hetzdorf -Reitzenhain.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || Kaufmann Eduard Otto tritt in die Firma ein. Im Firmenregister steht nun :&amp;quot;Müller &amp;amp; Otto, Dampfziegelwerk,Falkenau i. Sa.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894 || Die Falkenauer Ziegel werden auf der Erzgebirgischen Gewerbe- 	und Industrieausstellung prämiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901 || Ziegellieferungen für den Bau der Halsbrücker Esse bei Freiberg (Die Esse ist  140 Meter hoch und gilt als die größte der Welt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1903 || Prämierung auf der Gewerbe- und Industrieausstellung in Marienberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1906 || Paul Otto tritt die Nachfolge seines Vaters in der Firma an&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912 || Otto stirbt und Bernhard Müller wird wieder alleiniger Besitzer der Ziegelei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1913 || Bernhard Müller nimmt seinen Sohn Friedrich als Teilhaber in 	die Firma auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vor 1914 || In der Vorkriegszeit werden regelmäßig Facharbeiter aus 	Schlesien und Lippe (Lemgo) eingestellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1914 - 1918 || 1. Weltkrieg. Der Betrieb kommt allmählich zum Erliegen. 1916 werden 				kriegsgefangene Franzosen aus dem Lager Ebersdorf bei 				Chemnitz  beschäftigt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || Wiederaufnahme der Produktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920 || Durch Bau einer Transformatorenanlage und Installierung eines 			75-PS-Motors Umstellung von Dampfbetrieb auf elektrischen	Betrieb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || Bernhard Müller tritt aus der Firma aus und überlässt seine Anteile seinen 6 Kindern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927 || Am 17. März stirbt der Gründer der Ziegelei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vor 1945 || Die Ziegelei beschäftigt ca. 20 bis 22 Arbeiter. Der wöchentliche Verdienst beträgt bei 48 - stündiger Arbeitszeit etwa 40 bis 50 	Reichsmark. Vor dem Krieg werden jährlich 3,5 Millionen Ziegel 			gebrannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1948 || Georg Hollengk wird Geschäftsführer (bis 1987)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || Die Ziegelproduktion wird infolge Erschöpfung der örtlichen 				Lehmvorkommen eingestellt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 - 1953 || Aus Braunkohleabrieb werden sogenannte  Nasspress-Steine für 		Heizzwecke hergestellt {{:ziegelei_mueller.jpg?400 || }} Annonce aus der Festzeitung von 1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ab 1952 || Aufnahme der Produktion vom Zement- bzw. Betonwaren	(Dielung, Zaunsäulen, Stürze). Der Betrieb hat 17 bis 20 				Beschäftigte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1962 || Der Eigentümer Friedrich Müller stirbt. Margarete Hollengk (geb. Müller) tritt die Nachfolge an. Im gleichen Jahr wird der Betrieb  &amp;quot;halbstaatlich&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972 || Der Betrieb wird &amp;quot;volkseigen&amp;quot; und trägt nun die Bezeichnung:		&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;VEB Betonwaren Falkenau&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 || Am 13. März wird der Ringofen aus der Zeit der Ziegelproduktion abgerissen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || Am 30. Juni wird der Betrieb eingestellt. Ein Abschnitt Falkenauer Industriegeschichte ist beendet!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Areal der ehemaligen Ziegelei bzw. des nachmaligen Betonwerkes befinden sich noch verschiedene Bauwerke, darunter auch das später zum Wohnhaus ausgebaute ursprüngliche ursprüngliche Maschinenhaus der 		Lokomobile.&lt;br /&gt;
Das Gelände wurde später  von der [[Autoteile Holengk|Firma Jürgen Hollengk- Autoteile]]  genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DokuWiki-Quelle: `data/pages/maschinenziegelei.txt`&lt;br /&gt;
* Der Text wurde automatisch aus DokuWiki-Syntax in einen MediaWiki-Entwurf uebertragen und sollte vor der Veroeffentlichung redaktionell geprueft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauerngut in Falkenau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Falkenau (Flöha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen in Falkenau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dominic</name></author>
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